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Last-Minute

Die Ischia Urlaub
Belohnung Ischia-Hotels

Ischia Porto/Ponte
Hotel Mareblu Terme**** Miramare e Castello*****
Hotel Cleopatra***
Lacco Ameno
Hotel Grazia Terme****
App. Covo dei Borboni****
Oberh. von Lacco Ameno
Hotel
San Lorenzo****
San Francesco/Forio
Hotel
San Francesco ***
Hotel Tritone
Terme****
Forio
Hotel Park Victoria***
Hotel Tramonto
d’Oro***
Hotel Villa Melodie***
Forio -Citara
Hotel
Parco Maria****
Hotel Sorriso Termæ****
Hotel
Parco Teresa***
Hotel Galidon***
Hotel Capizzo ***
Panza/Forio
Hotel
San Leonard****
Hotel Castiglione
***
Hotel Al Bosco **
Garni Villa Natalina **

Tel/Fax: +39 081 98 45 13 Handy: + 39 333 73 78 342 Email:
info@ischia-urlaub.com

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Ihre Urlaubsinsel
Ischia ist mit 46 qkm die Größte der drei Inseln im Golf von Neapel.
Sie hat eine Länge von Ost nach West von ca. 10 km und von Nord nach Süd
nicht mehr als 7 km. Einmal rund herum sind es ca. 37 km. Die höchste
Erhebung, der Epomeo mit seinen 787 m ist Ziel vieler Wanderer und schon
von weitem als Wahrzeichen der Insel sichtbar.
Die Insel hat viele Gesichter und es gibt 33 so genannte „Belvedere“, also
Punkte wo die Aussicht am schönsten ist. Über dreißig verschiedene
Badebuchten, wobei die größten dann auch Sandstrände sind. Zu bemerken der
Marontistrand im Süden, der Citarastrand im Westen und der Lido in Ischia
Porto.
Die Strecke Ischia - Neapel, übers Meer beträgt ca. 30 km. Von Pozzuoli
aus sind es ca. 20 km. Die beiden Haupthäfen sind Ischia Porto und
Casamicciola Terme. Aber auch die Gemeinden Lacco Ameno und Forio, sowie
der Ort Sant’Angelo und der Ortsteil Ischia Ponte haben einen Hafen in
denen die Ausflugsboote und Fischer anlegen. Mit etwa 47qkm ist Ischia die
Größte der 4 Inseln im Golf von Neapel. Sie ist ein Teil de phlegräischen
Felder, was übersetzt soviel wie „die kochenden Felder“ heißt und
eindeutig auf den vulkanischen Ursprung deutet. Herausragend auf Ischia
sind natürlich die unzähligen Thermalquellen. Hier haben wir das
zweitstärkste Thermalwasser der Welt, dieses Primat bezieht sich auf den
Radongehalt und die Temperatur, denn die heißeste Quelle der Welt ist auf
Ischia und hat 101°C. Schon in der Antike war Ischia dafür bekannt und
schon die alten Römer nutzten die Heilkraft des Thermalwassers.
Als ca. 780 vor Christi die Griechen von der Insel Euböa, nach Ischia
kamen trafen Sie auf eine friedliche kampanische Bevölkerung. Sie gaben
der Insel den uns ersten bekannten Namen „Pithaecusa“ – Insel der Vasen.
In den Ausgrabungen unterhalb der Kirche in Lacco Ameno finden Sie
Aufschluss über diesen Namen der soviel über die Kultur der Griechen
aussagt. Später wurde die Insel von den Römern „Aenaria“ – Insel des
Eisens genannt. Die gleichnamige Stadt ist in der Nähe des Castello
Aragonese, Wahrzeichen der Insel, im Meer versunken. Alfons von Aragonien,
gab der Insel den Namen „Iscla major“ – die größere Insel (wie Mallorca)
und daraus entstand dann der Name Ischia. (Iskia gesprochen)
Im Nordosten der Insel gelegen, ist es für viele Urlauber der erste
Kontakt mit der Insel. Denn hier legen die meisten Schiffe und
Schnellboote an, die entweder von Neapel oder von Pozzuoli kommen. Von
weitem schon bewundert man die außergewöhnliche Schönheit der Insel und je
näher man ihr kommt, umso mehr hält uns ihr besonderer Charme gefangen.
Hier wo der natürliche Kratersee im Jahre 1853 von Ferdinand II. von
Bourbonen in einen Naturhafen verwandelt wurde, geht man von Bord und
findet sich in einem faszinierenden Chaos wieder, wie man es nur im Süden
von Italien erleben kann. Ein Drittel der Inselbevölkerung also ca.
20.000 Einwohner leben hier auf ca. 8 qkm. Die Riva destra (rechte Seite)
des Hafens lädt zu einem Spaziergang ein, aber mehr noch: in den früheren
Fischerhäusern befinden sich heute Restaurants von bedeutender Qualität
und bereits im Vorbeischlendern kann man einen Blick auf die frischen
Produkte des Meeres werfen. Geht man in die Stadt hinein sollte man sich
für die Via Roma entscheiden, denn hier reihen sich die Geschäfte,
abwechselnd mit Cafeterias, Restaurants und Nachtlokalen aneinander.
Parallel zur Via Roma am Meer entlang der Lido – Strand von Ischia Porto,
gesäumt von zahlreichen Hotels. Die Pineta , der Pinienwald wurde
ebenfalls von Ferdinand dem II. angelegt , heute also über 150 Jahre alt
durchzieht er die Stadt wie eine grüne Oase und wird durch
unterschiedliche Parkanlagen verschönert. Ganz anders als dieser
touristisch eroberte Stadtteil hingegen die Stadtteile Campagnano, San
Michele und San Antuono mit ihrem eigenen Stil und herrlichen
Aussichtspunkten laden sie zum Wandern und Verweilen ein.
Es ist ein Stadtteil der Gemeinde Ischia, aber durch seine besondere Lage und
eigene Geschichte, verdient es sich seinen außergewöhnlichen Platz. Ponte – die
Brücke, die das Castello Aragonese seit 1453 mit der Insel verbindet gibt der
Ortschaft heute seinen Namen, früher allerdings hieß es Chelsea. Nicht zu
glauben was ein so kleiner Stadtteil alles verbirgt, und wie er sich durch
seinen antiken Charme von den anderen Gemeinden distanziert. Hier lebten
hauptsächlich die Fischer und die Tradition ist beibehalten, mehrere
Fischgeschäfte, aber auch die Fischkutter die täglich hier anlegen um ihre Ware
feilzubieten. Restaurants, Weinlokale, Souvenir, Bücherläden, Keramikherstellung
und Maler, alles wird umschlossen von einer besonderen Atmosphäre die man nicht
zu beschreiben weiß, die man im Schatten der Aragonenburg einfach erleben muss.
Hier befindet sich die Kathedrale, denn Ischia ist Bischofssitz und am 5. Mai
2002 erlebten wir hier den spektakulären Besuch von Papst Paul II. der hier die
Messe auf dem Platz vor dem Castello Aragonese zelebrierte. Die Religion kommt
immer wieder durch außergewöhnliche Feste zum Tragen. So ist das Sant’ Anna
Fest mit seinen Schiffsumzügen im Juli, das San Giovan-Giuseppe (Patron von
Ischia Ponte) Fest im August und das Fest des Hl. Alessandro mit Abstand eines
der schönsten Festlichkeiten auf der Insel. Dieses Fest mit ischitanischen
Trachten und Kostüme aus verschiedenen Epochen, gewährt einen Einblick in die
gloriose Vergangenheit, wo Herrscher und Künstler der Insel den Vorzug gaben.
Auch heute noch bildet die natürliche Kulisse das Ambiente für Film (Das Talent
von Mr. Reply mit Matt Damon) und Musik.
Bisher die einzige Gemeinde der Insel, welche den Beinamen Terme trägt. An den
Hängen des Epomeo entspringen hier zahlreiche Quellen. Hier sowie auch in Lacco
Ameno haben wir die höchste Konzentration an Radon und haben somit eine
besondere Heilkraft, was bereits zu Zeiten der Römer bekannt war. Erwähnenswert
sind die berühmte Quelle „La Rita“ mit 72°C, „Gurgitello“, sowie die
Quelle von Lucibello mit 68°C mit einem großen Auffangbecken. Bereits 1604 wurde hier die
erste Thermalbadeanstalt gegründet. Im 17. und 18. Jh. war Casamicciola einer
der renommiertesten Thermalbadeorte Süditaliens.
Seit
dem 19.Jh ist dieser Ort bahnbrechend auf dem Gebiet der Bädertherapie. Im
Jahre 1883 wurde der Ort bei einem großen Erdbeben zerstört. Der Wiederaufbau
wurde im Stil des vergangenen Jahrhunderts vollzogen und unterscheidet sich
deswegen von den anderen Zentren Ischias. Im Jahre 1891 wurde ein
geo-physisches Observatorium errichtet.
Prominente Persönlichkeiten die hier das Thermalwasser nutzten waren
Garibaldi italienischer Freiheitskämpfer, der im Jahre 1860 für die
Vereinigung Italiens kämpfte, er kam 1864 nach Casamicciola um hier seine
Verletzungen zu kurieren. Im Jahre 1867 verbrachte Henrik Ibsen,
norwegischer Dramaturg hier einige Monate und verfasste drei Akte seines Romans:
Peer Gynt ein geschichtliches Weltanschauungsdrama. Einst wurde dieser Ort die
Königin der Thermalbäder genannt. Nicht zuletzt weil hier Koenig Ludwig der
Erste von Bayern oft seine Ferien verbrachte. Weiter Gäste waren:
Alphonse de Lamartine (1790-1869), französischer Poet. Ernest Renan
(1823-1892), französischer Philologe and Religionshistoriker. Sowie der
Kritiker Benedetto Croce (1866-1952), italienischer Philosoph.
An den Hängen des Epomeo befindet sich eine der Grotten der Sybillae. Sie lebte
eigentlich in Cumae und war dort in der Antike als Orakel bekannt.
Hier befinden sich heute die Castiglione Thermalgärten, direkt auf der
Lavaschicht welche sich 1301 vom Arsokrater den Weg bahnte. Eine kleine
Seilbahn fährt sie in den Garten
Diese Gemeinde vom hohen
archäologischen Interesse, ist die kleinste der 6 Gemeinden Ischias. Auf nur
2,07qkm leben ca. 4.500 Menschen.
Schon wenn man in den Ort hineinkommt, geniest man es direkt am Meer die schöne
gepflegte Promenade entlang zu schlendern. Mit Blick auf den Fungo, ein
Tuffsteinfels der aus dem Meer herausragt und die charakteristische Form eines
Pilzes hat. Er zeugt von der Kraft der Natur, denn sehr wahrscheinlich ist
dieser bei einem Ausbruch des Caccavelli (Krater an den Hängen des Epomeo) ins
Meer geschleudert worden.
Madame Curie hat hier ihre Forschungen mit Radon betrieben und
erstmals den Radongehalt der Thermalquellen auf Ischia erforscht und bestätigt.
Eine ausgezeichnete Heilquelle ist die Quelle der Regina Isabella mit einer
Temperatur von ca. 74°C.
Von der Fußgängerzone kommt man direkt auf den Santa Restituta Platz, nach der
gleichnamigen Kirche benannt. Sie ist von großem archäologischem Wert, denn
unter der Kirche befinden sich die Ausgrabungen, die uns bis in die griechische
Zeit, also 770 vor Christi zurückführen. Auch die Kirche selbst ist einen
Besuch wert und beeindruckend schön und spektakulär das Fest, welches im Mai zu
Ehren der Heiligen jährlich wiederholt wird. Prozessionen und Feuerwerk sind
Zeugnis der großen Lebensfreude auf der Insel.
Mehrer 5 Sterne Hotels und die Tatsache dass einer der Hotelbesitzer auch
Bürgermeister ist, sorgen für ein modernes und gepflegtes Zentrum.
In der San Montanobucht ein edler Thermalgarten, mit eigenem Strand direkt am
Meer gelegen: Die Negombogärten. Während der Sommermonate finden hier
fast wöchentlich Konzerte moderner Interpreten italienischen und internationalen
Ranges ein begeistertes Publikum.
Die Villa Arbusto, lange Jahre als das Geistermuseum bekannt wurde
endlich für das Publikum freigegeben, zu dem wunderschönen Garten mit einmaligem
Panorama gibt es endlich die Möglichkeit die kostbaren Funde aus der Nekropole
am Monte Vico zu besichtigen. Archäologisch gesehen 5 Sterne.
Über die Westküste entlang zieht sich die größte Gemeinde der Insel - Forio.
Über 12,8 qkm, beginnend am Punta Zaro (Zarenhügel) die wunderschön San
Francesco- bucht entlang , weiter über den Strand von Chiaia, umschließt es das
Städtchen Forio , erreicht die Bucht von Citara mit den Poseidon Gärten,
erreicht am Meer seinen höchsten Punkt mit dem Punta Imperatore (Kaiserfelsen)
und seinem Leuchtturm und findet seine Grenzen in dem lieblichen Weindorf Panza.
Zum Landesinnern erhebt sich der Ort bis zum Epomeo mit seinem höchsten
Punkt von 787 m. Mit einer Einwohnerzahl von fast 12.000 Menschen ist es nach
Ischia Porto die zweitgrößte Gemeinde der Insel. 
Das Bild des Städtchens wird durch seine Vielzahl an Kirchen und Türmen
geprägt. Zeichen der Religiosität der Forianer und Zeugen der vielzähligen
Überfälle der Sarazenen, welche die Bevölkerung in die Knie zwangen. Die
strategisch wichtige Position der Insel, wurde immer wieder Anlass für die
grausamen Einfälle dieser Piraten, welche die Insel zeitweilen sogar als
Überwinterungslager nutzten. Zur Verteidigung wurden über die Küste entlang 13
Wehrtürme errichte, von denen wenige Ruinen geblieben sind. Nur der Torrione
- Wahrzeichen der Stadt, wurde restauriert und birgt heute ein Heimatmuseum,
sow ie Ausstellungen moderner Künstler.
Die westliche Lage beschert uns wunderschöne Sonnenuntergänge und ist
bevorzugter Ort der Urlauber. Zu besichtigen auf jeden Fall die Gärten La
Mortella. Neu der Kakteen- Garten der Villa Ravino. Wer einen
Weinkeller besichtigen möchte und dort auch andere Hausprodukte probieren will,
geht zur Weinkellerei Pietratorcia. Besondere Lage die Kirche Santa Maria del
Soccorso im schlichten mediterranen Stil errichtet.
Aus den beiden Ortschaftsnamen Serrara und Fontana wurde der Gemeindename
Serrara Fontana. Eine bergige Gemeinde von 6,09qkm, die sich vom höchsten Punkt
des Epomeo mit 787 m bis ans Meer herunter windet und ihre komplette Schönheit
in der Ortschaft Sant’ Angelo zeigt.
Ursprünglich ein Fischerort, hat er sich schnell zu dem wohl renommiertesten Ort
der Insel Ischia
entwickelt. Zwingend sorgt die Natur dafür, dass hier keine
Autos fahren können. Auch wenn die früheren Lasttiere durch kleine Elektrokarren
ersetzt wurden, welche aber sehr umweltfreundlich sämtliche Waren und Güter im
Ort transportieren.
So schön ist die Kulisse, dass man die Atmosphäre einfach genießt. Aus den
Küchen der guten Restaurants duftet es verführerisch und Bilder von Prominenten
weisen daraufhin wer hier am liebsten einkehrt. Boutiquen und Juweliere,
Antiquariat und Souvenir, alles lockt mit seinen bunten Auslagen.
Mit dem Taxiboot oder zu Fuß erreichen Sie von hier den Marontistrand mit der
herrlichen Cava Scura Schlucht mit der heißesten Thermalquelle mit 101
°C, wo schon die Römer Steinwannen in den Fels gehauen haben um dort in der
freien Natur thermal zu baden. Hier finden Sie auch Badebetriebe mit Natursauna,
welche durch die aufsteigenden Dämpfe der Fumarolen gespeist werden.
(Achtung: die Italiener sind schamös, sie gehen nicht nackt in die Sauna und
würden sich wundern wenn Sie dort auf einmal in Adams Kostüm erscheinen würden).
Schon die Römer kannten und schätzten diese Gemeinde als Luftkurort. Von 200m
bis zum Monte Trippodi mit 503m über den Meeresspiegel gelegen, entfloh man der
Stadt Rom mit ihrer großen Hitze und dem Chaos und erholte sich hier in der
Sommerfrische. Mit einer Oberfläche von 11,7 qkm dürfen wir sie nicht
unterschätzen, denn es ist die zweitgrößte Gemeinde nach Forio. Etwa 7000
Menschen leben hier und widmen sich hauptsächlich der Landwirtschaft: im
Besonderen dem Weinanbau. Die Gemeinde besteht aus mehreren Ortschaften:
Piedimonte, Fiaiano, Testaccio und Buonopane sowie die Ortsfraktionen Schiappone,
Molara und Vatoliere.
Diese Seite im Südosten der Insel
ist ein wahres Wanderparadies, auch wenn alles
kaum beschildert ist. Mit unserem Wanderprogramm allerdings kann Ihnen nichts
passieren unsere Begleiter sind bestens gerüstet und kennen jeden Stein am
Wegesrand. Also ein erstes Mal gemeinsam wandern, damit man sich nachher gut
auskennt!
Auf dem Weg nach Buonopane kommen Sie zu der heilsamen Quelle Nitrodi, eine der
wenigen Trinkquellen, welche im besonderen Leber und Nieren kuriert und äußerst
heilsamen auf Wunden und Hautkrankheiten wirkt. In Buonopane wird die Kunst der
traditionellen Folkloretänze, von Generation an Generation weitergegeben.
Zu dieser beschaulichen Gemeinde gehören der Marontistrand mit seinen über 2 km
Länge, seinen Fumarolen und der Cava Scura Bucht, ab hier beginnt die Gemeinde
Serrara Fontana.
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