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Ischia Porto/Ponte

Hotel Mareblu Terme**** Miramare e Castello***** 
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App. Covo dei Borboni****

Oberh. von Lacco Ameno Hotel San Lorenzo****                                             San Francesco/Forio       Hotel San Francesco ***    Hotel Tritone Terme****

Forio                                Hotel ParkVictoria***
Hotel Tramonto d’Oro***
Hotel Villa Melodie***

Forio -Citara
Hotel Parco Maria****
Hotel Mediterraneo****
Hotel SorrisoTermæ****
Hotel Parco Teresa***
Hotel Galidon***
Hotel Capizzo ***

Panza/Forio                    Hotel San Leonard****
Hotel Castiglione ***
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Ischia ist mit 46 qkm die Größte der drei Inseln im Golf von Neapel. Sie hat eine Länge von Ost nach West von ca. 10 km und von Nord nach Süd nicht mehr als 7 km. Einmal rund herum sind es ca. 37 km. Die höchste Erhebung, der Epomeo mit seinen 787 m ist Ziel vieler Wanderer und schon von weitem als Wahrzeichen der Insel sichtbar.
Die Insel hat viele Gesichter und es gibt 33 so genannte „Belvedere“, also Punkte wo die Aussicht am schönsten ist. Über dreißig verschiedene Badebuchten, wobei die größten dann auch Sandstrände sind. Zu bemerken der Marontistrand im Süden, der Citarastrand im Westen und der Lido in Ischia Porto.
Die Strecke Ischia - Neapel, übers Meer beträgt ca. 30 km. Von Pozzuoli aus sind es ca. 20 km. Die beiden Haupthäfen sind Ischia Porto und Casamicciola Terme. Aber auch die Gemeinden Lacco Ameno und Forio, sowie der Ort Sant’Angelo und der Ortsteil Ischia Ponte haben einen Hafen in denen die Ausflugsboote und Fischer anlegen. Mit etwa 47qkm ist Ischia die Größte der 3 Inseln im Golf von Neapel. Sie ist ein Teil de phlegräischen Felder, was übersetzt soviel wie „die kochenden Felder“ heißt und eindeutig auf den vulkanischen Ursprung deutet. Herausragend auf Ischia sind natürlich die unzähligen Thermalquellen. Hier haben wir das zweitstärkste Thermalwasser der Welt, dieses Primat bezieht sich auf den Radongehalt und die Temperatur, denn die heißeste Quelle der Welt ist auf Ischia und hat 101°C. Schon in der Antike war Ischia dafür bekannt und schon die alten Römer nutzten die Heilkraft des Thermalwassers.
Als ca. 780 vor Christi die Griechen von der Insel Euböa, nach Ischia kamen trafen Sie auf eine friedliche kampanische Bevölkerung. Sie gaben der Insel den uns ersten bekannten Namen „Pithaecusa“ – Insel der Vasen. In den Ausgrabungen unterhalb der Kirche in Lacco Ameno finden Sie Aufschluss über diesen Namen der soviel über die Kultur der Griechen aussagt. Später wurde die Insel von den Römern „Aenaria“ – Insel des Eisens genannt. Die gleichnamige Stadt ist in der Nähe des Castello Aragonese, Wahrzeichen der Insel, im Meer versunken. Alfons von Aragonien, gab der Insel den Namen „Iscla major“ – die größere Insel (wie Mallorca) und daraus entstand dann der Name Ischia. (Iskia gesprochen)

Ischia Porto Ischia Ponte
Casamicciola Terme
Lacco Ameno
Forio
Serrara Fontana
Barano

Ischia Porto

Im Nordosten der Insel gelegen, ist es für viele Urlauber der erste Kontakt mit der Insel. Denn hier legen die meisten Schiffe und Schnellboote an, die entweder von Neapel oder von Pozzuoli kommen. Von weitem schon bewundert man die außergewöhnliche Schönheit der Insel und je näher man ihr kommt, umso mehr hält uns ihr besonderer Charme gefangen. Hier wo der natürliche Kratersee im Jahre 1853 von Ferdinand II. von Bourbonen in einen Naturhafen verwandelt wurde, geht man von Bord und findet sich in einem faszinierenden Chaos wieder, wie man es nur im Süden von Italien erleben kann. Ein Drittel der Inselbevölkerung also ca.  20.000 Einwohner leben hier auf ca. 8 qkm. Die Riva destra (rechte Seite) des Hafens lädt zu einem Spaziergang ein, aber mehr noch: in den früheren Fischerhäusern befinden sich heute Restaurants von bedeutender Qualität und bereits im Vorbeischlendern kann man einen Blick auf die frischen Produkte des Meeres werfen. Geht man in die Stadt hinein sollte man sich für die Via Roma entscheiden, denn hier reihen sich die Geschäfte, abwechselnd mit Cafeterias, Restaurants und Nachtlokalen  aneinander. Parallel zur Via Roma am Meer entlang der Lido – Strand von Ischia Porto, gesäumt von zahlreichen Hotels. Die Pineta, der Pinienwald wurde ebenfalls von Ferdinand dem II. angelegt, heute also über 150 Jahre alt,  durchzieht er die Stadt wie eine grüne Oase und wird durch unterschiedliche Parkanlagen verschönert. Ganz anders als dieser touristisch eroberte Stadtteil hingegen die Stadtteile Campagnano, San Michele und San Antuono, mit ihrem eigenen Stil und herrlichen Aussichtspunkten laden sie zum Wandern und Verweilen ein.

Ischia Ponte

Es ist ein Stadtteil der Gemeinde Ischia, aber durch seine besondere Lage und eigene Geschichte, verdient es sich seinen außergewöhnlichen Platz. Ponte – die Brücke, die das Castello Aragonese seit 1453 mit der Insel verbindet gibt der Ortschaft heute seinen Namen, früher allerdings hieß es Chelsea. Nicht zu glauben was ein so kleiner Stadtteil alles verbirgt, und wie er sich durch seinen antiken Charme von den anderen Gemeinden distanziert. Hier lebten hauptsächlich die Fischer und die Tradition ist beibehalten, mehrere  Fischgeschäfte, aber auch die Fischkutter die täglich hier anlegen um ihre Ware feilzubieten. Restaurants, Weinlokale, Souvenir, Bücherläden, Keramikherstellung und Maler, alles wird umschlossen von einer besonderen Atmosphäre die man nicht zu beschreiben weiß, die man im Schatten der Aragonenburg einfach erleben muss.  Hier befindet sich die Kathedrale, denn Ischia ist Bischofssitz und am 5. Mai 2002 erlebten wir hier den spektakulären Besuch von  Papst Paul II. der hier die Messe auf dem Platz vor dem Castello Aragonese zelebrierte. Die Religion kommt immer wieder durch außergewöhnliche Feste zum Tragen. So ist das Sant’ Anna Fest  mit seinen Schiffsumzügen im Juli, das San Giovan-Giuseppe (Patron von Ischia Ponte) Fest im August und das Fest des Hl. Alessandro mit Abstand eines der schönsten Festlichkeiten auf der Insel. Dieses Fest mit ischitanischen Trachten und Kostüme aus verschiedenen Epochen, gewährt einen Einblick in die gloriose Vergangenheit, wo Herrscher und Künstler der Insel  den Vorzug gaben. Auch heute noch bildet die natürliche Kulisse das Ambiente für Film (Das Talent von Mr. Reply mit Matt Damon)  und Musik.

Casamicciola Terme

Casamicciola Terme HafenBisher die einzige Gemeinde der Insel, welche den Beinamen Terme trägt. An den Hängen des Epomeo entspringen hier zahlreiche Quellen. Hier sowie auch in Lacco Ameno haben wir die höchste Konzentration an Radon und haben somit eine besondere Heilkraft, was bereits zu Zeiten der Römer bekannt war. Erwähnenswert sind die berühmte Quelle „La Rita“ mit 72°C, „Gurgitello“, sowie die
Casamicciola Terme PortoQuelle von Lucibello mit 68°C mit einem großen Auffangbecken. Bereits 1604 wurde hier die erste Thermalbadeanstalt gegründet. Im 17. und 18. Jh. war Casamicciola einer der renommiertesten Thermalbadeorte Süditaliens. Seit dem 19.Jh ist dieser Ort bahnbrechend auf dem Gebiet der Bädertherapie.  Im Jahre  1883 wurde der Ort bei einem großen Erdbeben zerstört. Der Wiederaufbau wurde im Stil des vergangenen Jahrhunderts vollzogen und unterscheidet sich deswegen von den anderen Zentren Ischias. Im Jahre 1891 wurde ein geo-physisches Observatorium errichtet.
Prominente Persönlichkeiten die hier das  Thermalwasser nutzten waren Garibaldi italienischer Freiheitskämpfer, der im Jahre  1860  für die Vereinigung Italiens kämpfte,  er kam 1864 nach Casamicciola um hier seine Verletzungen zu kurieren. Im Jahre 1867 verbrachte Henrik Ibsen, norwegischer Dramaturg hier einige Monate und verfasste drei Akte seines Romans: Peer Gynt ein geschichtliches Weltanschauungsdrama. Einst wurde dieser Ort die Königin der Thermalbäder genannt. Nicht zuletzt weil hier Koenig Ludwig der Erste von Bayern oft seine Ferien verbrachte. Weiter Gäste waren: Alphonse de Lamartine (1790-1869), französischer Poet. Ernest Renan (1823-1892), französischer  Philologe  and Religionshistoriker. Sowie der Kritiker Benedetto Croce (1866-1952), italienischer Philosoph. An den Hängen des Epomeo befindet sich eine der Grotten der Sybillae. Sie lebte eigentlich in Cumae und war dort in der Antike als Orakel bekannt. Hier befinden sich heute die Castiglione Thermalgärten, direkt auf der Lavaschicht welche sich  1301 vom Arsokrater den Weg bahnte. Eine kleine Seilbahn fährt sie in den Garten

Lacco Ameno

Diese Gemeinde vom hohen archäologischen Interesse, ist die kleinste der 6 Gemeinden Ischias. Auf nur 2,07qkm leben ca. 4.500 Menschen.
Schon wenn man in den Ort hineinkommt, geniest man es direkt am Meer die schöne gepflegte Promenade entlang zu schlendern. Mit Blick auf den Fungo, ein Tuffsteinfels der aus dem Meer herausragt und die charakteristische Form eines Pilzes hat. Er zeugt von der Kraft der Natur, denn sehr wahrscheinlich ist dieser bei einem Ausbruch des Caccavelli (Krater an den Hängen des Epomeo)  ins Meer geschleudert worden.
Madame Curie
hat hier ihre Forschungen mit Radon betrieben und erstmals den Radongehalt der Thermalquellen auf Ischia erforscht und bestätigt. Eine ausgezeichnete Heilquelle ist die Quelle der Regina Isabella mit einer Temperatur von ca. 74°C.
Von der Fußgängerzone kommt man direkt auf den Santa Restituta Platz, nach der gleichnamigen Kirche benannt. Sie ist von großem archäologischem Wert, denn unter der Kirche befinden sich die Ausgrabungen, die uns bis in die griechische Zeit, also 770 vor Christi zurückführen.  Auch die Kirche selbst ist einen Besuch wert und beeindruckend schön und spektakulär das Fest, welches im Mai zu Ehren der Heiligen jährlich wiederholt wird. Prozessionen und Feuerwerk sind Zeugnis der großen Lebensfreude auf der Insel.
Mehrer 5 Sterne Hotels und die Tatsache dass einer der Hotelbesitzer auch Bürgermeister ist, sorgen für ein modernes und gepflegtes Zentrum. 
In der San Montanobucht ein edler Thermalgarten, mit eigenem Strand direkt am Meer gelegen: Die Negombogärten. Während der Sommermonate finden hier fast wöchentlich Konzerte moderner Interpreten italienischen und internationalen Ranges ein begeistertes Publikum.
Die Villa Arbusto, lange Jahre als das Geistermuseum bekannt wurde endlich für das Publikum freigegeben, zu dem wunderschönen Garten mit einmaligem Panorama  gibt es endlich die Möglichkeit die kostbaren Funde aus der Nekropole am Monte Vico zu besichtigen. Archäologisch gesehen 5 Sterne.

Forio – die Blühende

Forio "Torrione"Über die Westküste entlang zieht sich die größte Gemeinde der Insel - Forio.
Über 12,8 qkm, beginnend am Punta Zaro (Zarenhügel) die wunderschön San Francesco- bucht entlang , weiter über den Strand von Chiaia,  umschließt es das Städtchen Forio , erreicht die Bucht von Citara mit den Poseidon Gärten, erreicht am Meer seinen höchsten Punkt mit dem Punta Imperatore (Kaiserfelsen) und seinem Leuchtturm und findet seine Grenzen in dem lieblichen Weindorf Panza.  Zum Landesinnern erhebt sich der Ort bis zum Epomeo mit seinem höchsten Punkt  von 787 m.  Mit einer Einwohnerzahl von fast 12.000 Menschen ist es nach Ischia Porto die zweitgrößte Gemeinde der Insel. Forio - Adlerkopf
Das Bild des Städtchens  wird durch seine Vielzahl an Kirchen und Türmen geprägt. Zeichen der Religiosität der Forianer und Zeugen der vielzähligen Überfälle der Sarazenen, welche die Bevölkerung in die Knie zwangen. Die strategisch wichtige Position der Insel, wurde immer wieder Anlass für die grausamen Einfälle dieser Piraten, welche die Insel zeitweilen sogar  als Überwinterungslager nutzten.  Zur Verteidigung wurden über die Küste entlang 13 Wehrtürme errichte, von denen wenige Ruinen geblieben sind. Nur der Torrione - Wahrzeichen der Stadt, wurde restauriert und birgt heute ein Heimatmuseum, sowForio Hafenie Ausstellungen moderner Künstler.
Die westliche Lage beschert uns wunderschöne Sonnenuntergänge und ist bevorzugter Ort der Urlauber. Zu besichtigen auf jeden Fall die Gärten La Mortella. Neu der Kakteen- Garten der Villa Ravino. Wer einen Weinkeller besichtigen möchte und dort auch andere Hausprodukte probieren will, geht zur Weinkellerei Pietratorcia. Besondere Lage die Kirche Santa Maria del Soccorso im schlichten mediterranen Stil errichtet.

Serrara Fontana

Serrara St. AngeloAus den beiden Ortschaftsnamen Serrara und Fontana  wurde der Gemeindename Serrara Fontana. Eine bergige Gemeinde von 6,09qkm,  die sich vom höchsten Punkt des Epomeo mit 787 m bis ans Meer herunter windet und ihre komplette Schönheit in der Ortschaft Sant’ Angelo zeigt.
Ursprünglich ein Fischerort, hat er sich schnell zu dem wohl renommiertesten Ort der Insel Ischia Serrara Cava Gradoentwickelt. Zwingend sorgt die Natur dafür, dass hier keine Autos fahren können. Auch wenn die früheren Lasttiere durch kleine Elektrokarren ersetzt wurden, welche aber sehr umweltfreundlich sämtliche Waren und Güter im Ort transportieren.  
So schön ist die Kulisse, dass man die Atmosphäre einfach genießt. Aus den Küchen der guten Restaurants duftet es verführerisch und Bilder von Prominenten weisen daraufhin wer hier am liebsten einkehrt. Boutiquen und Juweliere, Antiquariat und Souvenir, alles lockt  mit seinen bunten Auslagen.
Mit dem Taxiboot oder zu Fuß erreichen Sie von hier den Marontistrand mit der herrlichen Cava Scura Schlucht mit der heißesten Thermalquelle mit 101 °C, wo schon die Römer Steinwannen in den Fels gehauen haben um dort in der freien Natur thermal zu baden. Hier finden Sie auch Badebetriebe mit Natursauna, welche durch die aufsteigenden Dämpfe der Fumarolen gespeist werden. (Achtung: die Italiener sind schamös, sie gehen nicht nackt in die Sauna und würden sich wundern wenn Sie dort auf einmal in Adams Kostüm erscheinen würden).

Barano

BaranoSchon die Römer kannten und schätzten diese Gemeinde als Luftkurort. Von 200m  bis zum Monte Trippodi mit  503m über den Meeresspiegel gelegen, entfloh man der Stadt Rom mit ihrer großen Hitze und dem Chaos und erholte sich hier in der Sommerfrische. Mit einer Oberfläche von 11,7 qkm dürfen wir sie  nicht unterschätzen, denn es ist die zweitgrößte Gemeinde nach Forio.  Etwa 7000 Menschen leben hier und widmen sich hauptsächlich der Landwirtschaft: im Besonderen dem Weinanbau. Die Gemeinde besteht aus mehreren Ortschaften: Piedimonte, Fiaiano, Testaccio und Buonopane sowie die Ortsfraktionen Schiappone, Molara und Vatoliere.
Diese Seite im Südosten der Insel Barano Ginterist ein wahres Wanderparadies, auch wenn alles kaum beschildert ist. Mit unserem Wanderprogramm allerdings kann Ihnen nichts passieren unsere Begleiter sind bestens gerüstet und kennen jeden Stein am Wegesrand. Also ein erstes Mal gemeinsam wandern, damit man sich nachher gut auskennt! Auf dem Weg nach Buonopane kommen Sie zu der heilsamen Quelle Nitrodi,Barano Maronti Strand eine der wenigen Trinkquellen, welche im besonderen Leber und Nieren kuriert und äußerst heilsamen auf Wunden und Hautkrankheiten wirkt. In Buonopane wird die Kunst der traditionellen Folkloretänze, von Generation an Generation weitergegeben.
Zu dieser beschaulichen Gemeinde gehören der Marontistrand mit seinen über 2 km Länge, seinen Fumarolen und der Cava Scura Bucht, ab hier beginnt die Gemeinde Serrara Fontana.

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